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18.01.: Doch mal Pause, eben doch Winter... Auch wenn der Schnee fehlt, kalt ist’s wie im Winter, nach dem ersten SardinenRun wurde der Betrieb wieder eingestellt... So kommt der Gruss aus dem fernen Laos gerade gelegen, Nivea Master denkt an uns (und wir nun auch an ihn...) auf seinem Trip in Asien, er ist momentan unterwegs entlang und auf dem Mekong. Heja Mike, einsamer THc-Gladiator im wilden Osten, weiterhin eine gute Reise und komm bald wieder... 06.01.: Drei Könige unterwegs auf stürmischer See... Das Wochenfazit: angenehme Temperaturen, zu viel Wind und auch mit schräger Schnur immer wieder Biss, die Felchensaison ist definitiv eröffnet... 04.01.: Wirklich blöd wenn es Anfangs Januar „warm“ ist, man(n) noch vorjährige Überzeit abbauen muss und somit Zeit und Wetter für’s Fischen hat... Der Bielerseekutter sticht nochmals in die Wellen, Fischers Fritz, Türu und Vätu schaukeln eine Runde und finden die Felchen wieder im flachen Wasser (zw. 10 – 15 Meter). 03.01.: Alle guten Dinge zum Jahresstart sind deren drei, auch heute wieder eine Dreiergesellschaft bei windigem aber sonnigem Wetter auf dem See. Neben Fischers Fritz und Türu war Matrose Vätu mit von der Partie, so lernten die Sardinen auch noch dessen Nymphen kennen. Die Felche des Tages blieb bei Türu hängen, eine 38er konnte hochgekurbelt werden. 02.01.: Türu ist jetzt auch dabei, mit Käpten Adi und Fischers Fritz ist nun ein flottes Dreierboot am Start... Die Sardinen warteten noch immer brav am Spot, so kamen auch heute ein paar Felchen (26er – 32er) auf dem Kutter vorbei. 01.01.: Nulleins Nulleins, es beginnt wieder von vorne, dieses Jahr sogar mit 366 Fischtagen... Traditionellerweise sind Käpten Adi und Fischers Fritz zur Felcheneröffnung auf dem Bielersee und pimpen das erste Silber hoch, der Spot wurde gefunden und es gab Biss um Biss, die Sardinensaison 2012 konnte erfolgreich eröffnet werden. 31.12.: Das Jahr, das war, in Zahlen das 2011te seit Beginn der Jahreszählung, in Worten ein weiteres erfolgreiches Jahr in der THc-Geschichte... Ein Jahr mit hunderten von Stunden im Dienste der Fischerei, ein Jahr mit vielen erholsamen, einsamen, gemeinsamen und seltsamen Momenten, ein Jahr, wie jedes andere auch, und doch ein Jahr, mit vielen Highlights und neuen Erkenntnissen. Das Jahr, das war, weg ist es... Die Welt dreht sich unaufhörlich, bis uns schlecht wird, aber vorher beginnt alles neu, wir starten in’s Fischerjahr 2012... Petripäng @ all, Go 2012 go!
28.12.: Kurz vor dem Jahresende schafft es doch wieder mal einer an’s Wasser, Türu präsentiert ein letztes Mal dieses Jahr die rote Goldkopfnymphe und kann erfolgreich abschliessen mit einer 46er Äsche. 24.12.: Feste Frohtage, äh neee natürlich frohe Festtage allerseits! 22.12.: Und tatsächlich ist er schon wieder weg, gestern noch alles weiss, heute wieder alles grün, der Regen kam vorbei. Obwohl in den Bergen da schneit es noch immer, seit Tagen fast ununterbrochen, das gibt Wasser für’s nächste Jahr... Nehmen wir noch einen Schnappschuss aus Taucher Toms Haifischkiste, eine bissige Nahaufnahme. 18.12.: Nun ist er doch noch gekommen (hoffentlich um wieder zu gehen), der erste Schnee. Obwohl: der blaue Himmel gibt nicht auf und wehrt sich bis zum bitteren Ende... 11.12.: Rein von den äusseren Bedingungen her hat das momentane Wetter noch immer nix mit Winter zu tun, Tageswerte von 7-10 Grad, meistens Sonnenschein und weit und breit kein Schnee in Sicht... Wir bleiben jedoch bei unserer Verschnaufpause und sind selten am Wasser, einziger Garant für kapitale Fische ist wie so oft im Winter unser Taucher Tom, welcher mit der Linse den nächsten schönen Hai eingefangen hat. 26.11.: Kurz da und schon wieder weg... Unser Weltenbummler NiveaMaster landete für einen kleinen Zwischenstopp am heimischen Gewässer, zwischen Ukraine und Neuseeland hat’s noch kurz gereicht, um mit Salmotti an die Aare zu stehen und die Nymphen den Bach runter zu lassen... Doch jetzt ist der werte Herr bereits wieder eine Runde weiter gezogen und grüsst aus dem sommerlichen, fernen New Zeeland! Salmotti ist hier geblieben und hat mit der braunen Nymphe eine 39er Äsche erwischt.
25.11.: Türu lässt eine alte Tradition aufleben, welche besagt, am Freitag gibt’s Fisch... Die geschwemmte rote Nymphe wird von einer 45er Äsche genommen, welche sich noch pflichtbewusst an Traditionen hält... 20.11.: Da der Bielerseekutter momentan im Berner Oberland in den Ferien weilt, durfte das Boot einmal auf türkisblauem Wasser schwimmen, nicht wie sonst immer im grünen... Käpten Adi, Vätu und Snake machten es sich bei milden Temperaturen auf dem Brienzersee gemütlich und zupften ein paar Trüschen. Ja tatsächlich, THc-Sardinenpimpers am Alpendorsche hochkurbeln, Snake sogar hardcoremässig mit der Felchenrute. 18.11: Heute war Türu nicht alleine am Wasser, mindestens zu zweit waren sie. Wobei nicht beide das selbe taten, der eine, Türu, war auf Äschenpirsch und konnte wieder eine 38er landen, der andere, Salmotti, klopfte mit dem gelben Gummifisch mit Ringelschwanz am 4 Gramm-Jigkopf die tiefen Löcher der Aare ab auf der Suche nach den Aare-Zebras, und tatsächlich, es gibt sie noch, zwei Apéro-Egli (25er) attackierten das Gummisusi. 13.11.: Etwas kapitales hat unser Freund „Taucher Tom“, Mitglied der 2ten Mannschaft, im Meer mit seiner Digitalcamera eingefangen und mit dem Zodiac-Boot an Land gebracht: ein Hammerhai, welcher kurz vorbeikam, um Hallo zu sagen.. 11.11.11: Türu alleine am Wasser auf der Suche nach dem Schnapszahlfisch des Jahres, lange musste er nicht warten, eine 38er Äsche schnappte die Nymphe und lies sich auf die Rolle legen. 05.11.: Die Festtagzeit beginnt... Auch hier, die THc-Fischer sind der Zeit immer ein bisschen voraus und laden Anfangs November zur Golden-Knusperli-Gala ein. 58 Personen sind dem Lockruf gefolgt und wurden durch das THc-Küchen- und Servicepersonal verpflegt. Auch die 6te Ausgabe der Golden Thunfischgala verlief ohne Zwischenfälle, gewohnter Ablauf und zufriedene Gesichter zuhauf... 01.11.: Nach der interessanten 2011er-Saison geht’s zur gemütlichen Runde über, wie immer beginnt ab November der allseits beliebte THc-Winter. Fischereiliche Tätigkeiten werden auf ein Minimum reduziert, abwarten und Tee trinken ist die Devise. Noch sieht es nicht nach frostigem Wintereinbruch aus, am Morgen früh ist’s zwar schon um 0 Grad, tagsüber jedoch weiterhin herbstlich angenehm. Die Äsche ist ja noch bis Ende Dezember bei uns, und ab dem 01. Januar helfen die Felchen bereits wieder mit, so long, komm Winter und gehe dann auch wieder...
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