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06.09.2010
THC August 2009 Drucken
 
August 2009

31.08.: Und zum (Monats)Schluss noch dies: Grappa Schomi und Salmotti begeben sich auf eine Bergtour und durchforschen das Suldtal im Berner Oberland. Eine herrliche Bachwanderung inmitten von Wäldern, Felsen und schnapsklarem Bergwasser. Alpinfarios hat’s auch, die meisten jedoch zu klein für unsere Bratpfannen, eine kapitale 28er Bachforelle aus der Suld wurde als Montagsfisch in Salmotti’s Statistik eingetragen. 

Salmotti & Grappa Schomi an der Suld

30.08.: Sonntagmorgenspaziergang der Herren Thom und Salmotti an der Aare bei nur noch 9 Grad Lufttemperatur, das weckt und erfrischt... Meister Thom fängt eine schöne 46er Flussforelle mit Butz am System, Salmotti fängt vor allem Schlamm... 

Mr. Thom

29.08.: Wenn nicht dieser, dann jener, oder wenn nicht einer, dann der andere... Heute war’s wieder Käpten Adi, mit dem Worrrm entlang dem Lombach unterwegs konnte eine 29er Bachforelle ausfindig gemacht werden. 

Käptn Adi

27.08.: Gestern den Besucher zur Viertelmillion gefangen, heute die weissnichtwievielte Bachforelle... Salmotti macht den nächsten Kontrollgang an der Simme und verhaftet eine 29er Gletscherwasserfario. 

Salmotti

26.08.: 250000 Besucher Petriprost!

21.08.: Richtige Hundstage haben wir hinter uns, eine Woche mit Tagestemperaturen um 32 Grad, in der Nacht noch immer 25 Grad. Die Gewässer erwärmen sich, und die Forellen beissen wie lahme Hunde... Käpten Adi bleibt bei der Hitze cool und kann beim abendlichen Spaziergang eine 31er Bachforelle in der Gürbe mit dem weissen Wobbler überlisten. 

Käptn Adi

18.08.: Seniorkäpten Adi macht mit Juniorkäpten Gabriel einen Ausflug an den Arnensee, sozusagen ein familiärer Käptenausflug in die Berge... Und siehe da, der Junior fischt dem Senior um die Ohren: Junior zwei Regenbogenforellen, Senior null Fisch....

Käptn Junior

17.08.: Ein Montagsfisch, und das Mitte August... Und was für einer: Salmotti am Forellenfischen an der Aare mit gewaltigem Biss in der starken Strömung. Ein Kaliber hat den Gropp attackiert und sich in’s Schlepptau gehängt, der Puls steigt, die Knie werden weich, Adrenalin und Schweiss geben sich die Ehre. Die letzten Meter, der Kescher bereit und hoch damit... und was kommt zum Vorschein: nix Forelle, ausnahmsweise mal ein 48er Alet... Die ganze Aufregung und Hektik (fast) umsonst... 

Salmotti

15.08.: Wieder ein Fisch mit roten Punkten, Salmotti findet die nächste Bachforelle, eine 32er aus der Simme vergreift sich am Gropp... 
Salmotti

12.08.: Päng, päng, päng, unerhört wie das beisst im Moment... Salmotti hat ausnahmsweise den richtigen Zeitpunkt erwischt und kommt vorzeitig vom Ausflug aus dem Emmental zurück. Innert zwei Stunden gab’s eine 29er, eine 33er und eine 34er Bachforelle, ein lupenreiner Emmentalertriohattrick, nicht mit Käse, nö, nö, natürlich auf Gropp am System... 
Salmotti
Salmotti
Salmotti

08.08.: NullachtNullacht, eine Schnapszahl die nach Fisch schreit... Bevor das grosse Thunfest beginnt macht Salmotti noch einen Kontrollgang an der Aare, und stellt erfreulicherweise fest, dass die Farios während der Ferienzeit auf ihn gewartet haben. Bachforellendoppelpack aus der Aare, 34er und 36er... Auch Käpten Adi begibt sich auf die Jagd nach Schnapszahlfarios und findet im Lombach mit dem Worrrm und Spinner zwei 29er Bachforellen.

Käptn Adi
 
Käptn Adi

Salmotti

Salmotti

06.08.: Zurück von den Ferien am See und ab an den Bach: Käpten Adi holt eine 31er Bachforelle mit dem Stucki-Spinner aus der Gürbe.
Käptn Adi

05.08.: Zurück von den Ferien am See und ab an den Bach: Salmotti holt eine 33er Bachforelle mit dem Gropp aus der Zulg. 
Salmotti

03.08.: Erwachen und aufstehen am Öschinensee, Grappa Schomi kann mit dem Spinner eine 32er Regenbogenforelle und ein 32er Kanadier an Land kurbeln.
Grappa Schomi

02.08.: Grappa Schomi verschiebt den Aufenthaltsort vom Tal in die Berge und übernachtet am Öschinensee. Kurz vor dem zu Bett gehen, kann eine 30er Regenbogenforelle mit in den Schlafsack genommen werden. 
Grappa Schomi

01.08.: Und wenn die Sommerferien vorbei sind, wissen wir, jetzt geht’s schon wieder dem Schlussspurt entgegen.. Wieso vergeht eigentlich die schöne Zeit (im Sommer) immer viel schneller als die weniger schöne Zeit (im Winter)? Gemäss Kalender dauern eigentlich beide Perioden gleich lang (6 Monate), und doch gibt einem irgendetwas das Gefühl, dass die „Sommerperiode“ (Monate 4 bis 9) viiiiiiiel schneller vorübergeht als die „Winterperiode“ (Monate 10 bis 3)... Sei es wie es ist, zum schnellen Starten in die Abschlussphase nehmen wir ein Torpedo (Barbe) zur Hilfe.

Torpedobarbe
 
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