| THC Winter 09/10 |
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25.02.: Es war schon kälter dieses Jahr... Langsam aber sicher darf sich der Winter erste Gedanken über’s Verabschieden machen. Und mit dem erhofften Winterende beginnt auch wieder die Feiertagsaison: als erster feiert Don Fluego heute Geburtstag, häppy THc-Börsdei, Hombre! All the best im kommenden Jahr und allez-hopp, fang die Fische! Petriprost! 16.02.: Zum Glück beträgt das Fangmindestmass für Forellen im Thunersee 45 cm, wir wüssten ja sonst gar nicht was machen mit all den Fischen... Salmotti war am Nachmittag kurz am See, während einem 90 Minuten – Spaziergang wurde ununterbrochen der Wobbler durch die Sosse gestossen, eh nein, geworfen und gezogen, und es gab zweimal Biss: zuerst eine Seeforelle im Bereich 37/38 cm, und dann noch eine THc-Thunerseepremiere, als zweiter beissender Fisch kam eine 41er Bachforelle zum Vorschein... Jungs und Mädels, noch immer zu klein um dabei zu sein... ![]() 08.02.: Das Motto „Es geht nur noch aufwärts!“ gilt natürlich nur für die Uferfischerei, für das Schleppfischen auf Seeforellen muss prinzipiell zuerst einmal die Taktik geändert werden, bevor überhaupt ein Motto in Frage kommt... Die Schleppkuttersaison 2010 wurde in Angriff genommen, Salmotti umrundete ein erstes Mal die untere Seehälfte bei selbstverständlich wunderschönstem „nun-auch-Salmotti-geht-aufs-Boot“-Wetter, und selbstverständlich kein Biss auf die 6 Köder... Wann lernst du’s endlich, Mann, schlechtes Wetter ist Seeforellenwetter, gutes Wetter ist einfach für schön.... ![]() 05.02.: Im Schneetreiben sollen sie’s ja bunt treiben, die Seeforellen... Grappa Schomi und Salmotti schleichen als Schneemänner getarnt entlang dem Ufer und suchen die schneegeilen Silbertorpedos. Tatsächlich, auf einmal päng, da kam eine auf Grappa Schomis Löffel geschossen.. Leider längenmässig knapp zu klein, nicht ganz 45 cm und somit ist sie wieder unterwegs. Aber gegenüber dem Eröffnungstag eine doppelte Steigerung: die Temperatur kam auf plus 2 Grad, die Fische wurden grösser... Es geht nur noch aufwärts! ![]() 01.02.: Pünktlich zum Start in die Seeforellensaison meldet sich Väterchen Frost und haucht seinen eiskalten Atem über das THc-Land... Bei MINUS 14 Grad steht Türu am Morgen früh alleine und verlassen am Brienzersee, nur das Surren der Rolle und das Klappern der Zähne ist zu hören. Durch das Klappern der Zähne erwärmt sich die Luft in der Atmosphäre und als Salmotti hinzustösst, können sie dank doppeltem Geklapper die Luft enorm erwärmen und fischen nach dem Mittag bei angenehmen MINUS 4 Grad weiter... Fische? Ja Fische hat’s auch, die sind enorm wichtig, denn die machen den Fischer heiss... Hat’s keine Fische, wird der Fischer kalt und bald einmal woanders die Wärme suchen... Die beiden THc-Fariohunterz hatten zwar nicht den hottesten Spot gefunden, doch warm war’s alleweil, die ersten Forellenkontakte seit 4 Monaten konnten hergestellt werden, es ruckelte und zuckelte wieder einmal an den Spinnruten. Leider zeigte sich (wie schon letztes Jahr) vor allem der Nachwuchs in Bisslaune, die grösseren Exemplare, welche die Runden vor unseren Rutenspitzen drehten, wollten eher weniger beissen. Eigentlich blöd, aber was soll’s, warm um’s Herz wurde es ein erstes Mal. Fario ahoi! ![]() 30.01.: Nur dass ihr das auch wisst, es gibt es tatsächlich auch bei uns, ausnahmsweise aber ab und zu einmal. Ja, auch bei uns.. Oder wie willst du das anders erklären, wenn zwei gestandene Oberpimper wie Fischers Fritz und Käpten Adi einen saukalten Ausflug auf den Bielersee machen, und am Abend mit einem Menu à deux zurückkommen.. Vier Felchen, Adi 3, Fritz 1 (!), da war doch was faul. Oder falsch.. Eben, soll vorkommen... Kann passieren. Einfach blöd wenn’s noch saukalt ist. ![]() 28.01.: Schritt um Schritt zurück in’s aktive Fischerleben.. Nach dem gelungenen Start in’s Jahr 2010, die Felchensaison hat so gut begonnen wie schon lange nicht mehr, ist am 01. Februar die nächste Eröffnung angesagt: Start in die Seeforellensaison 2010! Nach den Sardinenpimpers machen die Alpenlachshunter ihre Wurfruten und Schleppkutter bereit und schreien ein erstes Mal: Fario ahoi! Petriprost, möge das goldene Silber mit uns sein! ![]() 24.01.: Sonntagsausflug auf den Bielersee, der Kanal im Hafen war mit einer dünnen Eisschicht überzogen und so durfte der Sardinenkutter zur Abwechslung einmal Eisbrecher spielen... Bei teilweise spiegelglatter See und ab dem Mittag angenehmer Temperatur konnten Fischers Fritz und Türu wieder ein paar Felchen ergaunern, wobei das Endresultat zum ersten Mal gerade umgekehrt war, und zur Überraschung sogar sehr deutlich.. Matrose Türu mit 15 Sardinen, Käpten und Altmeister Fischers Fritz deren 4... ![]() 16.01.: Der Sardinenkutter auf dem Bielersee wurde repariert, Vätu und Türu konnten bei knapper Plustemperatur wieder eine Motorbootrunde drehen... Die Sonne vermochte sich leider nicht durchzuringen, der Hochnebel trug dazu bei, das ab und zu ein wärmender Tropfen aus dem Flachmann gut tat. Und das wussten auch die Felchen zu schätzen... ![]() 09.01.: Statt auf den Bielersee gingen heute Käpten Adi und Fischers Fritz auf den Thunersee. Aber Thunersee ist nicht Bielersee, auf dem Thuner kann man(n) am Abend wieder mit dem Motor in den Hafen zurückfahren und fangen tut man(n) fast nix... Das ist der kleine Unterschied. Eine Felche und ein Egli war die ganze Tagesausbeute, dafür war’s schön kalt, windig und es hatte Wellen, was willste noch mehr... ![]() 07.01.: Nachdem die drei Könige gestern mit Kuchen essen beschäftigt waren, sind sie heute wieder auf dem Boot. Mit Türu, Vätu und Fischers Fritz ist der Kutter wieder gefüllt und kommt am Abend übervoll zurück. Das Hinausfahren war ein Kinderspiel (Dauer 4 Min.), das Zurückfahren jedoch das nächste Highlight im jungen Fischerjahr: stell dir vor, du bist bei frostigen Temperaturen und eintretender Abenddämmerung alleine mitten auf dem See und der Motor springt nicht mehr an... Und du hast genau ein Notpadel und ein Kescher zum Rudern... 80 Minuten später war man(n) im Hafen, Vätu beklagt sich noch immer über Muskelkater... ![]() 04.01.: Und am vierten Tag hat es dann auch noch der Pimpmaster Vätu geschafft, hier dessen Bericht: bei frostigem aber weitgehend schönem Wetter konnten einige Felchen zum Anbiss verleitet werden, welche auf’s Eis gelegt werden konnten... ![]() 03.01.: Weil es heute Sonntag ist: ein Telegramm vom Käptn: kurzer Ausflug bei Sonnenschein und blauem Himmel auf den Bielersee, nur 9.30 – 14.15, Biss um Biss auf schwarz und rot... Fischers Fritz 21, Käpten Adi 20, Türu 16 plus zwei Egli (28er und 32er). Es wimmelt nur so von Sardinen, wir müssen aufpassen, dass wir keine überfahren.. P.S.: dieses Mal ausnahmsweise ohne Hecht ;-) ![]() 02.01.: Heiter weiter treiben’s die Sardinen-Fighter... Zwar ist die Lufttemperatur gesunken, doch da mit Türu bereits ein dritter Pimper an Bord war, konnte die Wärme auf dem Boot gehalten werden. Und überhaupt, bei soviel Betrieb kann man(n) fast nicht kalt bekommen. Fischers Fritz und Käpten Adi erfischten die Vollpackung, Türu deren 18 Sardinen. Und weil’s am ersten Tag so toll war, brauchte es der Käpten auch am zweiten: wieder ein räuberischer Biss auf die Nymphe, wieder ein knapper 60er Hecht der überlistet werden konnte. Käpten Adi auf dem besten Weg zum Titel „Beifänger des Jahres...“ ![]() 01.01.: Eröffnet ist’s! Bei mehr oder weniger freundlichem Wetter (immerhin Plus-Temperaturen und ziemlich windstill) ist als erster der Eröffnungskutter mit Käpten Adi und Fischers Fritz in die See gestochen. Die Sardinenpimper vom oberen Bielersee kommen mit erfreulichem Bericht zurück: die erfolgreichste Eröffnung seit langem weist auf ein gutes Fischerjahr 2010 hin, da sind wir optimistisch wie ne More... Zurück im Hafen hatte der Kutter zusätzlich 47 Felchen, ein Winger und ein Hecht an Bord... Wahrlich eine schöne Ausbeute in knapp 8 Stunden. Und haben sich die Hechte im 2009 sehr selten gezeigt, geht’s im 2010 bereits am ersten Tag los... Ein 60er Hecht nahm die rote Nymphe bei Käpten Adi und lieferte am feinen Felchenrütchen bereits ein erstes Highlight im neuen Jahr! Man(n) startet gewissermassen recht spektakulär in die neue Saison... Ein 3faches Petriprost zur gelungenen Eröffnung und Petrigratz dem Krokifänger. ![]() ![]() ![]() 31.12.: Jessa, 3, 2, 1, NULL, der Startschuss in’s neue Jahr und somit gleichzeitig der Start in die Seesaison 2010 ist in greifbarer Nähe, die Felchenpimpers rüsten ihre Ruten und putzen die Nymphen mit Silvester-Champagner... Ab geht’s zurück an’s Wasser, respektive am Anfang vor allem auf’s Wasser, das Rattern des Motors auf dem Sardinenkutter wird unser erster Begleiter sein. Wir schauen auf ein schönes und erfolgreiches 2009 zurück und bedanken uns mit fischigen Händen bei der treuen Leserschaft, ein angenehmes Publikum, wer und wo immer ihr auch seid... Für’s 2010 wünschen wir allen die drei grossen G, nämlich Gesundheit, Geduld und Glück! Und wir bedanken uns natürlich auch beim grossen Petrus Petri, der du bist unter Wasser, tiefe Verbeugung und noch ein tieferer Schluck, Petriprost! ![]() ![]() ![]() 21.12.: Feiertag vor den Festtagen! Häppy THc-Birthday Mister Nivea Master, alles Gute! Wieder ein Jahr älter und noch immer so eine zarte Haut, wie er das nur macht? Kapitale Brocken und ein grosser Brocken Kapital wünschen wir dir, immer genug Créme nehmen, dann kann nichts schief gehen. Hoch die Tassen, ein dreifaches 18.12.: Wir räuchern! Grappa Schomi, Salmotti und Vätu haben ihren letzten Vorrat geplündert, heizen dem Ofen toll ein und produzieren Rauch. Über die Festtage gibt es geräucherte Felchenfilets... Man(n) hat genommen: 24 Felchen und 11 Liter THc-Gewürz-Salzlake. Die Felchen durften über Nacht ein letztes Mal baden, dann ging’s ab in den warmen Ofen. Austrocknen, garen und räuchern nahmen pro Ladung (12 Stk) zwei Stunden in Anspruch, das Resultat nach fünf Stunden: 24 frisch geräucherte Felchen, als Filethälften, Rauchgeschnetzeltes oder ganze Fische abgepackt. Na ja, 24 Stk. gab’s nicht mehr zu verpacken, es fehlten bereits vier... Und die Wein- und Bierflaschen waren auch alle leer.. Vom heissen Ofen und Rauch verdunstet? ![]() 14.12.: Man(n) könnte ja jetzt eigentlich fischen gehen, man(n) könnte auf Hecht fischen, auf Trüschen fischen oder in’s Seeland/Saaneland fahren und auf Äschen fischen. Aaaaber wir machen Pause, sollen doch die anderen gehen, wir erlauben uns einfach mal eine Ruhephase und wissen genau, es ist die Ruhe vor dem Sturm. Jeden Moment geht’s schon wieder los, der Countdown läuft und läuft... Nur noch 18 Tage, dann beginnt die Felchen- und Saiblingssaison auf dem Thuner- und Bielersee, nur noch 49 Tage, dann beginnt die Seeforellensaison am Thuner- und Brienzersee und nur noch 91 Tage, dann starten wir auch wieder am Bach / Fluss... Vor lauter Aufregung hätten wir ja gar keine Zeit, um jetzt fischen zu gehen.. Schon bald sieht’s wieder so aus, wie es im letzten Januar ausgesehen hat: Büümu und Grappa Schomi beim Felchenpimpen in eisiger Kälte auf dem Thunersee. ![]() 10.12.: Oder aber wir können die jetzigen Stunden auch nutzen, um statt zurück zu schauen mal nach vorne zu schauen. Auch wenn der Countdown rückwärts läuft, muss man(n) nicht immer rückwärts schauen. Und so kombinieren wir heute rückwärts mit vorwärts, ein Bild vom letzten Februar zeigt uns, was uns im nächsten Februar wieder erwartet: nur noch 52 Tage, und man(n) kann wieder im Schneegestöber durch’s 6 Grad kalte Wasser waten und werfen und werfen... So wie Türu im letzten Februar, unterwegs im Brienzersee auf Seeforellensuche. ![]() 05.12.: Der Countdown läuft... Heute sind es nur noch 100 Tage und ein paar zerquetschte Stunden, ab Morgen ist der Countdown nur noch zweistellig... Noch bleiben genug kalte Tage um an die warmen Stunden der letzten Saison zu denken, so wie zum Beispiel hier: Schleppminister Salmotti guckt blöd aus der Wäsche, als im letzten Sommer beim Schleppen auf Hecht mit einem 30er Alet als Köder, auf einmal doch ein massiger Fisch am Haken hing... Beim Einholen des Köders musste festgestellt werden, dass ein 17er Egli hängen geblieben ist.. Der Köderfisch ist wohl durch einen Schwarm Egli „geschwommen“ und hat irrtümlicherweise eins aufgeladen... ![]() 01.12.: War’s im November noch durchgehend zu warm, ist bereits ab dem ersten des Dezembers nichts mehr davon zu spüren. Die Thunerseeregion wurde ein erstes Mal eingeschneit, weiss der Schnee, dunkel der See... ![]() 30.11.: Und zum Monatsabschluss (judihui, Ruhemonat Nr. 1 schon vorbei...) noch dies: ein weiteres Unterwasserbild vom Taucher Thom, dieses Mal kam ein Kamberkrebs im Neuenburgersee vor die Linse. Der Kamberkrebs (Grösse bis max. 13 cm) wurde im letzten Jahrhundert von Amerika nach Europa „verschleppt“ und ist in unserer Region vor allem im Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sowie in der Aare und deren Nebenflüsse im Mittelland heimisch. Und auch im Thunersee gibt es bereits Populationen, die erobern das THc-Land von unten her... Wirklich beliebt ist dieser „Fremdling“ nicht, gem. Bundesgesetz eine unerwünschte Art, welche den Bestand der einheimischen Krebsarten massiv bedroht. Und auch beim Fischen können die Dinger nerven, wenn andauernd wieder der Köder abgefressen wird oder sogar die Schnur „zerschnitten“. Blöde Krebse.. ![]() 27.11.: Feiertag im THc-Land und das Ende November, Sachen gibt’s... Was gibt’s zu feiern? Ein dreifach THc-Börsdei auf Käpten Adi, häppy Petriprost und so! Auf das die triste Zeit vorübergeht und wieder Ruhe, Wohlbefinden und Erfolg zurückkehrt. Ein erstes Wunschgeschenk hat sich der Käpten am Bach gleich selber gemacht und eine schöne, blauäugige Tigerforelle eingefangen. Zuerst noch mit dem Fotoapparat gefangen, nächstes Jahr soll sie dann auf den Spinner beissen.. Petri und alles Gute für’s kommende Jahr! ![]() 22.11.: Dieses Jahr ist sowieso alles anders... Vor einem Jahr um diese Zeit war’s saukalt mit Temperaturen im Gefrierbereich und seit mindestens 14 Tagen lag schon Schnee vor der Tür. Dieses Jahr? Durchgehend zu warm, auch jetzt im November keine Spur von Winter mit Tagestemperaturen um 10 – 14 Grad... Falls es doch noch kälter wird: die THc-Galerie hat Nachschub erhalten, unter den THc-Events sind die Bilder vom Stadtbachfischen, Bergseeweekend sowie von der Golden Gala aufgeschaltet worden und auch die umfangreiche Gewässerübersicht wurde erweitert und aktualisiert. 14.11.: Grrrosses Jahresabschlussfest ist angesagt! Die Golden Thunfischgala 2009 geht zum 4ten Mal über die Bühne, und auch dieses Jahr waren über 50 Teilnehmer vor Ort. Die erste Mannschaft steht in der Küche und versorgt die zweite Mannschaft mit den legendär leckeren THc-Knusperli und der legendär leckeren Küsche Barbarossa Spezial Tartarsauce. Zufriedene Gesichter, volle Bäuche und viele leere Flaschen waren das Resultat, auch die diesjährige Gala war ein voller Erfolg. Grosser Abwesender des Abends war Vätu, welcher leider mit einer starken Fischgrippe zuhause im Bett lag. Des weiteren haben mit Abwesenheit geglänzt: Nivea Master (war in Bratislava, wurde mit Liveschaltung kurz zugeschaltet) und Seeotter II (hatte am nächsten Tag schon etwas los...). Nun heisst es wieder: bereit machen für den Einsatz am Wasser, damit auch nächstes Jahr wiederum (mindestens) 17 Kg Fischfilets geliefert werden können... ![]() 07.11.: Starten wir mal ein bisschen mit Winterserie und tauchen wieder einmal ab, unter Wasser, in die Welt von Taucher Thom. Im Oktober noch als Filet auf dem Teller, heute als Unterwasser-Stargast zu Besuch auf der Houmpeitsch: ein Barsch, bei uns auch Egli genannt, welcher sich im Neuenburgersee vor die Kamera drängte. ![]() 01.11.: Der THc-Winter, eine harte und langweilige Zeit für die Fische, den sie müssen grösstenteils ohne den Besuch der THc-Fischer auskommen.. Seit im THc-Land die Äsche während drei Jahren geschont sind (Moratorium 2008-2010), wurden die Monate November und Dezember zu Ruhemonaten (statt Äschenfischermonate...). Es heisst warten auf bessere Zeiten, und die kommen ab dem 01. Januar (Felchen- und Saiblingseröffnung) bestimmt wieder. Bis dann träumen wir von vergangenen Zeiten und stöbern im THc-Archiv oder bringen einige bis dahin unveröffentlichte Bilder als Winterserie auf der ersten Seite. So long, Hasi, auf das die kalte Zeit im Fluge vergehen wird... ![]() |
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