| THC Mai 2010 |
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31.05.: Und zum Monatsabschluss noch dies: Ha, lange Zeit hat man(n) von ihm nix gehört (ausser Feriengrüsse aus dem fernen Thailand...) und dann aus dem Nichts diese Meldung: Domi eröffnet die persönliche Saison 2010 mit einem Silberbarren, mit dem weissen Wobbler kann eine 42er Seeforelle in der Aare überlistet werden. Petriprost zum goldenen Silber der Aare! ![]() 30.05.: Ein weiterer Freudentag im THc-Land, MetalGod feiert Geburi! Häppy THc-Börsdei, die besten Wünsche und alles Gute! Und nimm doch beim nächsten Töffausflug mal die Fischrute mit... Ein kleiner Spähertrupp verlässt das THc-Land, um das Heimatgewässer unserer Innerschweizer Trüschenfischer.ch – Frrreunde, den Ägerisee, einmal von nahem zu betrachten. Master Jon himself führte Grappa Schomi und Salmotti um und auf den See, und zeigte uns ein schönes Gewässer, einen überschaubaren See mit abwechslungsreichem Fischbestand in einer herrlichen Landschaft. Wenn nur dieser Regen nicht gewesen wäre... Jon versicherte uns, dass das Wetter eigentlich auch abwechslungsreicher ist, nur ausgerechnet heute gab’s keine Abwechslung, es regnete nur einmal... Dies war für die drei Hardcorefischer natürlich in keiner Weise ein Hindernis, während gut 7 Stunden wurden die Lockstoffe mehr oder weniger ununterbrochen in den See gepfeffert, Twister, Gummifische und Wobbler flogen wie wild durch die Luft... Und wenn sie dann im Wasser waren, kam es relativ oft vor, dass die Ägerisee-Räuber mit Attacken auf sich aufmerksam machten. Trotz (oder wegen?) lausigem Wetter war’s ne bissige Angelegenheit, sehr interessant war aber auf jeden Fall, dass die Fische genau wussten, beim wem sie anbeissen dürfen... Master Jon zeigte uns wo die Ägeri-Zackenbarsche und Hechte wohnen und wie sie von nahem aussehen. Herzlichen Dank für den super Service und die Gastfreundschaft, ein gelungener Ausflug, und wir kommen noch einmal, uns nimmt es nämlich Wunder, wie es dort eigentlich richtig aussieht... Ohne dunkle Wolken, Dauerregen und Wind aus allen Richtungen... ![]() 29.05.: Nach 14tägiger Seeabstinenz kommt der Käpten zurück auf die Pfütze, mit Fischer’s Fritz geht’s auf einen Ausflug mit der Felchenrute auf den Thunersee. 14 Sardinen (für jeden Abstinenztag eine...) können hochgepimpt werden, gerecht verteilt, Fritz 7 und Käpten Adi 7 (28er-35er). Barbarossa und Salmotti stehen am frühen Morgen an der Aare, der Farioblues spielt aber nicht, heute gibt’s andere Musik: bei Barbarossa der Äschen-Jazz und bei Salmotti der Egli-Funk (Vorgeschmack auf den nächsten Tag). ![]() ![]() 28.05.: Ein Freudentag im THc-Land, Türu hat Geburi! Dreifaches THc-Börsdei und Petriprost! Alles Gute und immer ein rotierender Spinner, go, go, go! Das Geschenk von der Aare: nach einer längeren Aarepause kehrt der Fariohunter zurück an’s Heimatgewässer und fängt mit dem Türu-Spezial Spinner eine 35er Bachforelle. Aha, der Farioblues spielt wieder auf, die Gepunkteten drängen sich in den Vordergrund... ![]() 27.05.: Heja, jetzt will er’s aber wissen... Nymphomane Fluego ist wieder unterwegs, heute verliebte sich eine weitere 29er Bachforelle in die selbst gemachte DonFluego Especial Nymph und wollte anschliessend direkt in die Bratpfanne... ![]() 26.05.: Don Fluego wieder am Bachwandern, heute mit dem Wobbler bewaffnet, eine 29er Bachforelle nahm die Herausforderung an... ![]() 25.05.: Kurztrip an die Emme von Nymphomane Fluego, die Geisel wurde geschwungen und auf die Goldenhead-Especial gab’s zahlreiche Bisse. Ein 30er Emmentalertiger konnte gebändigt werden. ![]() 24.05.: Pfingsten und Montag, also quasi Pfingstmontag, das riecht nach Fisch... Jede Menge Montagsfische kamen zum Vorschein, Türu, Vätu und Salmotti nahmen ein Sonnenbad auf dem Thunersee und pimpten nebenbei spasseshalber Felchen und Seesaiblinge. Felchen findet man(n) überall, in Tiefen von 4 – 40 Metern, die Saiblinge sind auf dem Vormarsch Richtung Ufer und wurden im 25 – 35 Meterbereich aufgefunden. ![]() 22./23.05.: Pfingstweekend und endlich wieder Sommer! Temperaturen über 20 Grad, von früh bis spät Sonnenschein, eine Wohltat für Leib und Seele... Und es rockt auf dem See, Farioblues definitiv adé, es gibt Felchen und Felchen und Felchen... Am Samstagmorgen pimpt Fluego wieder Wind- und Wellenfelchen aus dem Bielersee, am Sonntag pimpen Salmotti Junior und Salmotti Senior ein paar Sardinen aus dem Thunersee... Ja ja, an Pfingsten geht’s am ringsten ;-) ![]() ![]() 21.05.: Nach dem harten Vortag sofort wieder zurück in den sanften Alltag, Fluego und Salmotti drehen ihre erste Runde mit dem Sardinenkutter auf dem Bielersee dieses Jahr. Weniger sanft war der Wind, welcher unsanfte Wellen mit sich brachte und ein besänftigendes Felchenpimpen fast unmöglich machte. Wir pimpten nur auf die Fische im Zwischenwasser, sobald ein Schwarm auftauchte, griffen unsere Nymphen von unten an und wurden sofort in die entsprechende Tiefe manövriert. So liessen sich einige Sardinen hochpimpen, viele konnten sich jedoch beim hochziehen abschütteln, was ja auch kein Wunder war, da die beiden Fischer auf dem Boot immer hin und her torkelten wenn sie ordentlich von einer Welle durchgeschüttelt wurden... Vätu wiederum ging nicht bis in's Seeland, um auf den Wellen zu schaukeln, er konnte das auch auf dem Thunersee machen. Hier jedoch war der Zielfisch Seesaibling, und in 40 Metern Tiefe konnte Vätu vier Stück (26er-31er) ausfindig machen. ![]() 20.05.: PÄNG! Jetz het’s ume mal polet.... Salmotti ist mit Hardcore-Kollege Thom auf dem Brienzersee am Schleppen auf Seeforellen, als urplötzlich aus dem Nichts wieder einmal ein Schleppbrettli den Geist aufgab und stehen blieb, ein etwas grösserer Fisch hat sich den Köderfisch geschnappt. Statt Brienzi, der Silberalpenlachs kam Schnappi, das Brienzerseekrokodil zum Vorschein, 110 cm – 18.6 Pfund.... Zum Bericht geht’s HIER! Petriprost, Gruss mit schleimigen Händen vom El Präsidente! ![]() 19.05.: Mit der Fliegenrute und Nymphe bewaffnet macht sich Fluego auf den Weg, die Geisel an der Sense zu schwingen, der nächste Bachwanderer ist unterwegs... Nach den Regenfällen der letzten Tage war der Wasserstand sinkend und die Beissfreude der Farios steigend... Es gab viele Bisse auf die Don-Fluego-Especial – Nymphe, ein Bachforellen-Trio (1x 28er, 2x 29er) nahm am nachfolgenden Nachtessen teil. ![]() 18.05.: Na ja, ganz vergessen können wir die Bäche nun auch wieder nicht, schliesslich ist nicht nur auf dem See Hochsaison. Salmotti verirrt sich nach langer Zeit wieder einmal an der Kander und beginnt jetzt auch zu spinnen... Nein, ja nicht, nur ausnahmsweise... Auf den 3er Mepps-Spinner kommt eine 35er Bachforelle, die spinnen in der Kander... ![]() 17.05.: Was für ein Tag, es ist Montag und es regnet zum ersten Mal seit langer Zeit nicht... Und nicht nur das ist erfreulich, nein, nun scheint auch der Farioblues dem Thunerseerock n’ Roll weichen zu müssen, langsam aber sicher häufen sich die Meldungen vom See. Zum ersten Mal diese Saison eine gemischte Dreierpalette aus dem Thunersee, Salmotti mit drei Sardinen und zwei Seesaiblingen, Grappa Schomi mit einem Seesaibling, einem Egli und, was für ein Tag, mit der ersten nicht ganz 40er Balche der Saison! Petriprost Schomi zur Thunderfelche, nun sind 39 vorgegeben, wer höher hinaus will muss mindestens 40 liefern ;-) ![]() ![]() 16.05.: Der Fariohunter bleibt den Forellen treu und sie lassen ihn nicht im Stich... Türu wechselt von der grossen Aare an die kleine Gürbe und findet mit dem Türu-Spezial-Spinner eine 29er Bachforelle. ![]() 15.05.: Auch nicht wirklich aufhalten kann der Regen Käpten Adi, jedoch pfeift heute noch ein kühles Windchen sein Lied über den See, und mit Wind, Wellen und kalten Finger zu fischen ist nicht speziell lustig, das Mitte Mai... ![]() 14.05.: Auch heute kann der Regen Vätu nicht aufhalten, noch einmal wird eine Runde auf Sardinen gepimpt. Und nun waren auch die ersten Grossfelchen (Balchen) an der Leine, drei Stück im Grössenbereich über 40 cm gewannen den Drill und verabschiedeten sich... Die neun anderen Sardinen (28 – 37 cm) hatten weniger Glück und landeten im Boot. ![]() 13.05.: Vätu sitzt am Morgen im Regen auf dem Thunersee, unten werden die Nymphen gewaschen, oben der Vätu... Das Ziel „grosse Felche“ wird wieder nicht erreicht, drei „normale“ Sardinen kommen hoch. Eine längere Regenpause am Abend nutzt Türu, um wieder einmal trocken vom Fischen heimzukommen. Und er muss nicht alleine nach Hause, ein weiterer Kilotiger aus der Aare begleitet ihn, wieder eine schöne 46er Bachforelle auf Wobbler. ![]() 12.05.: Es regnet und regnet, hat es schon mal was anderes gemacht im Mai 2010? Einfach unglaublich, der Wonnemonat fällt mindestens zur Hälfte in’s Wasser, wurde weggespült. Immer nur im Regen zu fischen macht nicht unbedingt speziell Spass, auf dem See ist es zu nass, am Bach ist es zu braun und an der Aare? Auch nicht speziell lustig, auf den nassen Steinen entlang des Aarekanals auszurutschen, es gibt schöneres... Salmotti will eine Regenpause nutzen und steht an die Aare, kaum wurde der Gropp ein erstes Mal ausgeworfen, begann es zur Abwechslung zu regnen.. Durchgehend, es regnet noch jetzt... Wenigstens konnte eine beisswillige Bachforelle ausfindig gemacht werden, aus dem nassen Wasser kam eine 34er an’s nasse Land... ![]() 11.05.: Ho ho, die ist ja fast höher als lang... Türu findet eine hochrückige „Zwei-Rot-Tüpfchen Schwarzpunktforelle“, eine ganz seltene Art in der Aare.. Eine 33er, welche ein halbes Kilo Kampfgewicht mit sich trug bis sie dem Türu-Spinner begegnet ist. ![]() 10.05.: Ein Montagsfisch ist fällig, wieder ist Türu zuständig und liefert eine 32er Bachforelle aus der Aare. Der Farioblues spielt und spielt und spielt... ![]() 09.05.: Muttertag ist, wenn Muddi sagt, geh doch ein bisschen fischen, dann hab ich meine Muttertagsruhe... Das muss Frau dem Käpten Adi nicht 2x sagen, er versteht sofort und geht an die Gürbe und organisiert eine 30er Bachforelle als Muttertagsgeschenk. Auch Türu ist unterwegs in der Mission „Muttertagsforelle“, und er ist ebenfalls erfolgreich, eine 33er Bachforelle kann dem Wobbler in der Aare nicht wiederstehen. ![]() ![]() 08.05.: Da ist er wieder, der Farioblues, und der arme Thunersee wird vernachlässigt... Man(n) kann halt nicht überall sein, Salmotti zum Beispiel machte eine kurze Frühtour entlang der Aare und konnte mit dem Gropp am System noch vor dem Morgenessen eine 35er Bachforelle einfangen. ![]() 07.05.: Türu scheint genug von den grossen Aareforellen zu haben und schleudert den Türu-Spinner zur Abwechslung mal in den Bach. Auch dort hat’s spinnende Forellen, jedoch (meistens) halt etwas kleinere, eine 29er Gürbse-Bachforelle blieb hängen... ![]() 06.05.: Eigentlich wollten Salmotti und Vätu ja eine Forellenpause einlegen und sitzen auf dem Kutter um ominöse Thunerseebalchen zu suchen. Und dann bei Vätu tatsächlich mal Biss von etwas grösserem auf die Hegene, Felchenrute mächtig krumm und dann das... Was kommt hoch? Eine 42er Seeforelle.. Zu klein im Thunersee, in der Aare hätte sie ab sofort gefehlt, aber eben, wir wollten ja Forellenpause. Grössere Felchen wurden keine gefunden, „nur“ normale (29 – 32 cm), Vätu zwei Sardinen und ein Egli, Salmotti zwei Sardinen. ![]() 05.05.: Hola, eine schöne Nullfünfnullfünf-Schnapszahlfario! Türu ist bei bester Laune und reitet auf der Glückswelle weiter, heute hat sich eine 46er Bachforelle (1 Kg-Tiger) den Wobbler in der Aare geschnappt. Somit hat der Glückliche den THc-Saison-Highscore 2010 bei den Bafos um 1 cm erhöht... ![]() 04.05.: Wenn die Bachforelle zum Beigemüse wird... Nach etlichen Aussteigern in den letzten Tagen (sogenannte Ablad-Phase) hat Türu nun das Glück (hoffentlich) wieder auf seiner Seite. Auf jeden Fall hat es (das Glück) heute zugeschlagen und bringt ihm (dem Türu) eine herrliche Aaredoublette. Auf den weissen Illex Squirrel – Wobbler kam eine 47er Seeforelle und als Beigemüse eine 34er Bachforelle. Silver on, go go go... ![]() 03.05.: Salmotti nutzt eine Regenpause um wenigstens einigermassen trocken zu bleiben und um zu schauen, ob das alte Sprichwort auch in der neuen Welt noch seine Gültigkeit hat. Und tatsächlich, da ist eine: die erste frisch eingetroffene Seeforelle schafft es nur bis zu Salmottis Lockstoff und päng, schon fehlt sie... Ein 35er Aare-Silberblitz bleibt am LC Bevy Shad – Wobbler hängen... ![]() 01.05.: Alles neu macht der Mai, alle Jahre wieder.. Der SCB wurde Schweizer Eishockeymeister und YB ist im Fussball ebenfalls vorne mit dabei, die Berner geben im nationalen Sportgeschehen den Ton an. Und beim Fischen? Da ist es uns eigentlich egal was die Berner machen (die werden schon fangen), denn wenn’s um’s Wasser geht, geben die Thuner den Ton vor, resp. die Wassermenge... Und pünktlich zum Start in die höchste aller Hochsaisons kommt Wasser, endlich Wasser... Der Start in den Mai ist eine nasse Angelegenheit, es regnet und regnet. Aber das alte Sprichwort sagt: Kommt Wasser, kommt Fisch! Eh auso, nähme mir se.... ![]() |
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